Sport - ungesunde Bewegung und Erkenntnisse von heute

 

Wie ass der Mensch früher? Vielleicht haben Sie schon von Urnahrung gehört, sie liegt im Trend. Das
gleiche Phänomen findet nun auch im Sport statt: Wie bewegten sich unsere Vorfahren und was können
wir davon in unser Leben integrieren?

 

Ein aktiver Lebensstil
Unsere Vorfahren hatten einen aktiven Lebensstil, legten grosse Distanzen zu Fuss zurück für die Nahrungssuche und die Jagd. So legten Sie grosse Entferungen zurück, ohne weiter zu gehen als unbedingt notwendig.

Rennen: jagen oder fliehen?
Menschen rannten den Tieren nicht hinterher, dafür waren die Tiere zu schnell und die Menschen zu scharfsinnig. Die Tiere wurden von den Menschen an eine Klippen und in Sackgassen getrieben, wo man
sie überwältigen konnte.

Schnelles Gehen ist genug
Regelmässige, ruhige Bewegung genügt, um gesund zu bleiben. Eine mehrstündige Wanderung ist einer kurzen Jogging-Strecke vorzuziehen.

Auf Muskelkraft
Die Muskelkraft wurde ständig gebraucht. Alles ging von Hand, vom Schleifen der Faustkeile bis zum Schlachten von Wild und dem Aufbau eines Lagers. Scheuen Sie sich nicht, mit Gewichten 15 Minuten am Tag zu trainieren.

Unser Körper ist ein ausgezeichnetes Gewicht
Werden Sie einfach zuhause aktiv! Je weniger Barrieren, desto besser. Sie müssen noch nicht einmal Gewichte anschaffen. Push-ups, Sit-ups, Kniebeugenund viele weitere Übungen nutzen das eigene Körpergewicht. Auch stärkt die Muskeln. Schöner kann man den Tag nicht beginnen oder ausklingen lassen.

Mit Bedacht an die Grenzen gehen
Sie gehen gerne an Ihre Grenzen? Kein Problem, beachten Sie dabei aber die 3 folgenden Punkte:

1. Klappt das Sprechen nicht mehr? Dann trainieren Sie zu intensiv.
Ist Ihre Pulsfrequenz zu hoch, geraten Sie ausser Atem. Ihr Maximalpuls beträgt 220 minus Ihr Alter. Sie tun etwas
für Ihre Gesundheit, wenn Sie diesen Wert nicht überschreiten.

2. Wie gerne tun Sie etwas, das Ihnen keinen Spass macht?
Bewegung macht Spass! Suchen Sie sich etwas, was ihnen gefällt. Bewegung sollte kein Muss sein. Treffen Sie
sich mit Freunden, geniessen Sie die Zeit. So hält die Motivation auch länger an.

3. Wenn Bewegung mehr Energie kostet als sie bringt
Übetreiben Sie es am Anfang nicht. Beginnen Sie mit kürzeren Trainings und arbeiten Sie sich hoch. Hören Sie
immer auf Ihren Körper, er weiss was Ihnen gut tut.

Kontaktieren Sie mich, ich freue mich auf Sie!

 

 

Wasser – die Grundlage für das Überleben aller Lebewesen

 

Jeder weiss – Trinken ist überlebenswichtig. Und vielen ist auch bekannt, dass wir zum Teil zu wenig trinken. Ein gesunder Mensch kann ohne Essen rund 50-60 Tage überleben, ohne Trinken jedoch nur ein paar Tage. Dies zeigt die Wichtigkeit von Flüssigkeit für den Menschen.

Es stellt sich die Frage: wie häufig brauchen wir täglich Wasser?

Bereits haben immer mehr Leute einen Wasserkrug oder eine Flasche auf dem Bürotisch stehen, oder ein Getränk griffbereit in der Tasche oder im Auto. Besonders wer viel Sport treibt, achtet in der Regel darauf, häufig zu trinken. Wir trinken sehr häufig, aber in kleinsten Mengen. Dies zeichnet sich erst in den letzten Jahrzehnten
immer deutlicher ab.

Denn lange war es anders: Das Durstgefühl hat uns Menschen animiert nach Wasser bzw. einer Wasserstelle zu suchen. Wir mussten uns zuerst bewegen, manchmal stundenlang, um Wasser zu finden und den Durst zu stillen. Durst löst eine alt bekannte Stressreaktion aus wie auch Kälte, Hunger oder Angst. Das Durstgefühl löst jedoch
positiven Stress aus. Angstgefühle, Aggressionen und aggressives Verhalten werden reduziert. Dies geschieht dank des Hormons Oxytocin.

Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass es an der Wasserstelle in der Tierwelt keinen Kampf gibt? Auch dies ist auf eine reduzierte Aggression und reduzierte Angst durch das Hormon Oxytocin zurückzuführen.

Es gilt auch als Bindungshormon bei der Geburt. Das Stillen der Mutter ist das beste Beispiel, wie eng Durst und das Verlangen nach Nähe und Sicherheit zusammengehören. Die Entwicklung des Nervensystems, eine optimale Regulation der Stressachse, verbesserte Immunfunktion sind weitere Effekte dieses Hormons. Oxytocin mindert auch das Hungersgefühl und die Lust auf Kohlenhydrate. Das heisst, dass Menschen, die nur dann trinken, wenn ein Durstgefühl vorhanden ist, und dann auch trinken, bis sie völlig gesättigt sind, ihrer Gesundheit etwas Gutes tun. Wohingegen Menschen, die keinen „realen“ Durst empfinden, und trotzdem Trinken, eine verringerte Oxytocin Ausschüttung haben. Wir sollten uns also beim Trinken mehr auf unser Durstgefühl verlassen.
Dabei ist jedoch zu beachten, dass nicht zu wenig getrunken wird:

Wie viel Wasser bzw. Flüssigkeit pro Tag ist wirklich gesund?
Empfohlen werden ca. 2.4 Liter und für Frauen bis zum 50. Lebensjahr ca. 3.2 Liter für Männer. Der Bedarf nimmt aber der zweiten Lebenshälfte ab. Getränke, die Energie (Zucker) beinhalten, dürfen nicht als Flüssigkeit, sondern müssen als (flüssige) Nahrung angesehen werden. Sie können darum auch nicht in die Flüssigkeitsbilanz einbezogen werden. Dazu gehört z.B. auch Kaffee.

Nicht zu vernachlässigen ist die Zufuhr von Wasser über Nahrung. Die Menge hängt aber stark von den konsumierten Lebensmitteln ab. Früchte enthalten z.B. wesentlich mehr Wasser als Getreide oder Fleisch. Wasser ist die einzige Flüssigkeit, die wirklich Durst stillen kann. Energiehaltige Getränke wie Obstsäfte oder Süssgetränke stillen den Durst nicht.

Man sollte versuchen, seltener und viel zu trinken, als häufig und wenig.
Damit tun Sie Ihrem Wohlbefinden etwas Gutes!

 

 

10 Tipps für eine gute Verdauung

 

Ihr Essen schmeckt Ihnen nicht mehr? Dann verpassen Sie einiges an Genuss. Motivieren Sie sich besser zu Essen, mit unseren zehn Tipps für eine gute Verdauung!

 

1. Essen Sie ohne Zeitdruck
Auf der Arbeit sollte man sich für das Essen Zeit nehmen. Wer langsamer ist, nimmt auch weniger schnell zu. Zudem erhält man dadurch mehr Energie, und ist auch nach dem Essen produktiv. Wenn Ihnen das Essen keine Energie liefert, essen Sie nicht optimal. Essen Sie in aller Ruhe – gönnen Sie sich ein Moment der Entspannung an einem stressigen Tag.

 

2. Gut kauen, aber wie oft?
Die Verdauung beginnt beim Kauen – wieviel gekaut wird, hängt vom Lebensmittel ab. Die Faustregel variiert zwischen 10 und 30 Mal. Wer jedoch gut kaut, spürt von selbst, wann er schlucken muss. Verlassen Sie sich auf Ihren Körper und lassen sie ihn die Arbeit tun!

3. Leckere Kombi: Ballaststoffe und Flüssigkeit
Ballaststoffe reinigen den Darm, zudem sorgen sie für Volumen im Nahrungsbrei, wodurch der Darm angeregt wird. Obst, Gemüse, Nüsse, Samen und Kerne enthalten viele Ballaststoffe. Dazu sollten Sie rund 2 Liter Flüssigkeit pro Tag zu sich nehmen, ansonsten trocknet der Darm aus. Weizenauszugsmehl und andere Weissmehlprodukte sollten Sie vermeiden, denn diese bremsen die Verdauungsaktivität ab.

4. Viel Obst und Gemüse
Gemüse wie Endivien, Grünkohl, Mangold und Rucola, Knoblauch, Zwiebeln, Porree, Rüebli, Fenchel und Artischocken beschleunigen die Verdauung. Flüssigkeit liefert ein grosser Grapefruit.

5. Spice it up!
Zimt, Nelken, Minze, Kurkuma und Ingwer fördern Ihre Verdauung. Eine abwechslungsreiche Ernährung ist wichtig. Auch ein Kräutertee tut Ihrer Verdauung gut.

6. Die Bedeutung einer guten Darmflora
Auch Bakterien sind wichtig für die Verdauung, fermentierte Produkte wie Sauerkraut liefern diese. In vielen Fällen können Probiotika hilfreich sein.

7. Lieber keine Milchprodukte und Getreide
Kuhmilcheiweiss und Laktose können die Darmfunktion stören. Auch Getreideprodukte enthalten Allergen und Gluten. Auch Alkohol, Schokolade, Erfrischungsgetränke, Tomaten und Bohnen können Probleme bereiten.

8. Fette und Kohlenhydrate
Übergewichtige Menschen haben häufig Verdauungsprobleme. Mit einem gesunden Gewicht ist die Gefahr auf Verdauungsprobleme geringer. Gesättigte Fette und Kohlenhydrate wie sie in Brot, Erfrischungsgetränken, Milchprodukten und Fertigmahlzeiten enthalten sind, sollten vermieden
werden. Alternativen sind Poulet, mageres Rindfleisch und Fisch.

9. Gesunde Bewegung
Ruhige Bewegung ist das richtige Signal für Ihr Verdauungssystem: Jetzt ist es an der Zeit, Energie zu erzeugen! Bewegung fördert die Darmfunktion, intensiver Sport bewirkt jedoch gegenteiliges.

10. Wenn es trotzdem im Bauch rumort?
Warmer Tee sorgt meistens für Linderung. Sie können nach dem Essen auch einen Löffel Apfelessig einnehmen. Zur Vorbeugung ersetzen Sie Küchensalz gegen Meersalz, das ist gut für die Magensäure. Wenn Gegenteiliges, also ein übersäuerter Magen der Fall ist, trinken Sie Apfelsaft,
Kamillen- oder Zitronenmelissentee.

Ich berate Sie kompetent rund um Ihre Gesundheit. Rufen Sie gleich an!

 

 

Mit kPNI- Coaching Ihr Bewusstsein ändern

 

Sie möchten Ihre Gesundheit, Ihre Fitness, Ihr Leben positiv verändern? Stay in Shape bietet Ihnen einen vollumfänglichen Service – ein individuell kreiertes Trainingsprogramm bis hin zur professionellen Ernährungsberatung basierend auf der kPNI Methode. Egal ob outdoor, im Büro oder bei Ihnen zu Hause.

 

Das Körperbewusstsein wird in der heutigen Gesellschaft immer wichtiger. Am Arbeitsplatz wird eine immer höhere Leistung erwartet, das tägliche Geschehen verlangt von uns fast uneingeschränkte Flexibilität. Bedingt durch die unsichere Wirtschaftslage und den immer schneller werdenden Zeitgeist stösst manch einer an seine Belastungsgrenzen, was sich durch reduzierte körpereigene Energieproduktion, Verdauungsstörungen oder sogar durch Schlaflosigkeit bemerkbar macht.

 

Chronische Krankheiten sind häufig das Resultat einer über längere Zeit andauernden Belastung. Je höher also die tägliche Belastung durch Alltag und Umwelt, desto wichtiger ist der entsprechende Ausgleich durch gezielte Fitness und individuelle Ernährung. Work Life Balance ist in der heutigen Zeit ein viel gebrauchtes Schlagwort, um sowohl den physischen wie auch psychischen Ausgleich zum Berufsalltag zu umschreiben. Ein solches Vorgehen verhilft nicht nur zu einem längeren und gesünderen Leben. Vielen Krankheiten kann zudem durch die richtigen Vorsorgemassnahmen präventiv entgegengewirkt werden. Und ein gesundes und attraktives Aussehen trägt auch massgebend zu einem charismatischeren Auftreten bei.

 

Starten Sie mit uns als Experten für Fitness, Ernährung und Gesundheit endlich durch und verändern Sie nachhaltig Ihr Leben! Vereinbaren Sie jetzt einen Termin per E-Mail oder rufen Sie uns an unter: +41 79 621 23 16. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

 

 

Essen Sie sich schön

 

Ein strahlender Teint dank Ernährung? Genau: Bestimmte Lebensmittel gelten als wahre Schönheitselixiere für die Haut. Stay in Shape zeigt Ihnen die köstlichen Beauty-Booster und wie sie wirken.

 

Schlechte Haut verrät unsere Geheimnisse
Unsere Haut macht unsere Geheimnisse offenbar, beispielsweise wenn uns die Schamesröte ins Gesicht steigt, wenn wir schlecht geschlafen haben oder uns einfach nicht wohl fühlen. Natürlich können wir manches verstecken. Doch was ist das wahre Rezept für eine strahlende Haut? Sich rundum wohl fühlen, findet Stay in Shape!

 

Vitaminspritze für die Haut
Die wichtigsten Vitamine für die Haut sind die Vitamine A, B2, B3, B8 und C. Für die Hautverjüngung ist Vitamin A unschlagbar. Dieses Vitamin ist in Möhren und Pfirsichen enthalten. Sie sind ein leckerer Snack zwischendurch. Wer hätte nicht gerne die sprichwörtliche „Pfirsichhaut“... Auch Leber und fetter Fisch sind reiche Vitaminquellen. Fetter Fisch liefert außerdem ungesättigte Fettsäuren, die bei den ersten Anzeichen von Hautalterung helfen.

 

Ein „Bisschen“ Fleisch
B-Vitamine finden sich hauptsächlich in Fleisch. Vor allem B3 ist wichtig, da es die Energie liefert, die die Haut braucht. Wenn Sie Ihrer Haut etwas Gutes tun möchten, lassen Sie verarbeitetes Fleisch und Schweinefleisch lieber links liegen. Greifen Sie stattdessen zu magerem Rindfleisch, Hühner- und Putenfleisch oder zu Wild. Stay in Shape rät Vegetarier, die sich in ihrer Haut rundum wohl fühlen möchten, sollten stets ein B-Supplement nehmen.

 

Erfreuen Sie Ihre Haut mit Obst
Vitamin C ist das Wundervitamin für die Haut. Es fördert die normale Collagenbildung und unterstützt damit die Festigkeit der Haut. Wussten Sie schon, dass Obst häufig unreif gepflückt wird? Je kürzer eine Orange das Sonnenlicht genießen kann, desto weniger Vitamin C produziert sie. Ein Vitamin-C-Supplement ist daher keine schlechte Idee.

 

Ausreichend Mineralstoffe
Zink und Jod brauchen wir für eine normale Struktur und Funktion der Hautzellen. Damit leisten sie einen Beitrag zur Gesunderhaltung der Haut. Kupfer sorgt für die normale Pigmentierung der Haut. Die besten Zinkquellen sind Austern, Rindfleisch, Spinat und Nüsse, wahrlich keine Strafdiät. Austern enthalten außerdem Kupfer, ebenso wie Grünkohl und Pilze. Algen sind reich an Jod. Auch ein Mineralstoffsupplement kann sich günstig auf die Haut auswirken.

 

Feuchtigkeit spenden? Natürlich mit Wasser!
Reines Leitungswasser, etwas Besseres zum Trinken gibt es nicht. Zur Abwechslung können Sie (Kräuter-)Tee und vielleicht hin und wieder ein Glas (biologischen) roten Wein trinken. Wasser unterstützt die Hydratisierung der Haut und ist außerdem ein Transportmittel, mit dem alle wichtigen Stoffe in die Haut gelangen. Trinken Sie täglich mindestens 2 Liter Flüssigkeit.

 

Bewegen und geniessen
Die Haut profitiert von einem guten Stoffwechsel. Die beste Art und Weise, diesen Stoffwechsel anzuregen, ist regelmäßiger Sport. Gleichzeitig wird dadurch Stress abgebaut, denn Stress, Unruhe und schlechter Schlaf sind Gift für die Haut. Verwöhnen Sie sich hin und wieder und lassen Sie den Alltag hinter sich. Nehmen Sie ein duftendes Kräuterbad oder gehen Sie in die Sauna. Wenn Sie sich gut fühlen, sehen Sie auch gut aus!

 

 

So gelangen Sie zu Ihrem Bikini Körper – die neue Frauen-Bewegung

 

Körperstraffungen sowie perfekte Sommerkörper sind nicht nur ein Thema bei Hausfrauen, sondern beschäftigen eine Vielzahl an Frauen auf der ganzen Welt. Ein Sprichwort, welches wir wohl alle sehr gut kennen besagt ja: «Wer schön sein will, muss leiden». Nicht aber für Stay in Shape. Wer schön sein will, muss lediglich regelmässig das Richtige für sich und seinen Körper tun, um seinen Körper fit und gesund zu halten.

 

Ein ausgewogener Mix aus Herz-Kreislauf-Trainings, gezielten Workouts, gesunder Ernährung und sich hin und wieder selbst etwas Gutes tun, zeigen bei jeder Frau Wirkung. In jeder Lebensphase erleben Frauen Herausforderungen und stellen hohe Anforderungen an Ihren eigenen Körper. Bei vielen betroffenen Frauen beginnt sich der Körper während der Pubertät zu verändern. Beruf, Mutterschaft, Wechseljahre oder gar Phasen von Doppel- und Dreifachbelastungen können zeichnende Spuren am Körper jeder Frau hinterlassen.

 

Speziell für alle betroffenen Frauen verrät Stay in Shape, wie Sie Ihren Körper bewusst unterstützen können und dabei Ihr Wohlbefinden nicht vernachlässigen. Denn je besser Sie mit Ihrem Körper umgehen, desto besser geht es Ihnen.

 

Vitaminmangel, nein danke!
Frauen haben andere Ernährungsbedürfnisse als Männer und leiden oft an Vitaminmangel. In den meisten Fällen betrifft es Frauen, die sehr aktiv sind, Mahlzeiten auslassen und als Alternative auf Snacks ohne Nährwerte oder fettreduzierte Lebensmitteln zurückgreifen. Aufgrund fehlenden Vitaminen ist dies nicht der ideale Vorgang und wird auch von Stay in Shape nicht empfohlen. 

 

Stay in Shape Tipps:

  1. Besser essen – mindestens drei Mal pro Tag.
  2. Genügend Zufuhr von Vitamin B2 (betrifft vor allem Frauen, welche sich aktiv sportlich betätigen).
  3. Ausreichend Calcium gegen Osteoporose.
  4. Viel Gemüse essen.
  5. Ausreichend und viel essen.

Muskeln brauchen Training und viel Eiweiss
Eiweiss, auch Protein genannt ist der wichtigste Baustein für unseren Körper. Er powert den Muskelaufbau, stärkt die Knochen und sorgt dafür, dass wir uns nach Erkrankungen und körperlichen Belastungen wieder erholen. Darüber hinaus ist er ein echter Fatburner.

 

Proteine sind wertvolle Bausteine. Sie liefern den Stoff für den Aufbau und die Erneuerung von Zellen, Gewebe und Muskeln. Diese wichtige Funktion kann von keinem anderen Nährstoff übernommen werden. Weil Proteine nicht im Körper gespeichert werden können, müssen wir unserem Körper diese regelmässig anhand Nahrungsmitteln zur Verfügung stellen. Nur so kann unser Körper die Eiweisse aufnehmen.

 

Für aktive Frauen und Sportlerinnen ist es zudem wichtig, den Protein Haushalt stets im Auge zu behalten. Denn wer viel Sport treibt, hat einen erhöhten Protein Verbrauch.

 

Knackige Formen, straffe Haut und eine perfekte Bikini Figur
Wir nehmen mal an unsere Körper würden über ausreichende Proteindepots verfügen. Wir könnten so viel trainieren wie wir möchten und wir müssten uns beim Thema Muskelaufbau und Hautstraffung keine Gedanken machen.

 

Leider ist dies pures Wunschdenken. Ohne Eiweiss kein Muskelaufbau und keine Gewebestraffung!

 

Im Falle eines Proteinmangels versucht der Organismus den Bedarf mit körpereigenen Substanzen auszugleichen, welche vor allem aus der Muskulatur bezogen werden. Infolge dessen nehmen Sie nicht an Muskeln zu, sondern stellen einen Muskel Abbau fest. Somit würde ein Training das eigentliche Ziel verfehlen und Sie würden eine zwangsläufige Einschränkung der Leistungsfähigkeit hervorrufen. Um dies zu vermeiden ist es wichtig das Thema ernst zu nehmen und gut auf den Protein Verbrauch zu achten.

 

Eiweiss für schöne Konturen - Schluss mit Cellulite und Speckröllchen
In den Köpfen vieler Frauen kursiert das hartnäckige Gerücht, dass durch Eiweisse unglaubliche Muskelberge aufgebaut werden. Die fatale Folge davon ist aber, dass gewisse Frauen komplett auf Eiweisse und Eiweissprodukte verzichten. Das Ergebnis kann dabei fatal sein, denn wer den Eiweissbedarf des Körpers nicht deckt, kann keine Muskulatur aufbauen.

 

Es kann sogar vorkommen, dass trotz des Trainings der Muskel beginnt zu schrumpfen und die Haut erschlafft. Durch das erschlaffen der Haut wird zudem der Zuwachs unerwünschter Cellulite gefördert.  

Da Frauen nicht über die genetischen und körperlichen Voraussetzungen verfügen um auf natürlichem Wege zum „Muskelprotz“ zu werden, wird es höchste Zeit sich von diesem Irrglauben zu verabschieden und ohne schlechtes Gewissen bewusst Eiweisse zu sich zu nehmen.

 

Wechseljahre - Beschwerden einfach wegtrainieren
Umfangreiche Studien belegen, dass Sport die Arznei gegen fast alles ist. So auch bei den Wechseljahren. Mit regelmässigem Training können Sie viel gegen die störenden Begleiterscheinungen der Wechseljahre tun.

  1. Sport hilft Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungstiefs zu vertreiben.
  2. Sport stärkt die Knochen und ist eine optimale Vorbeugung gegen Osteoporose.
  3. Sport durchblutet und macht die Haut straffer und schöner.  
  4. Sport festigt das Bindegewebe des Beckenbodens und kann damit Probleme beim Harnhalten vermeiden.
  5. Sport regt den Stoffwechsel an und verbraucht überschüssige Kalorien. Übergewicht kann verhindert werden und man behält seine Figur.
  6. Sport stärkt das Herz-Kreislauf-System.
  7. Sport regt die Lungenfunktion an, sodass der Organismus genügend Sauerstoff aufnehmen kann

L-Carnitin – das kleine Wunder gegen Fett
L-Carnitin ist unentbehrlich für den Energiestoffwechsel und transportiert die Fettsäuren in die sogenannten Brennöfen der Zellen. In diesen wird aus den Fettzellen Energie gewonnen. Der menschliche Körper enthält ca. 20-25 g L-Carnitin. Unsere Organe und Zellen mit hohem Energiebedarf wie Herz, Muskeln, Immunzellen, Leber, Nieren, Gehirn und Nerven sind somit auf eine ausreichende Versorgung angewiesen.

 

Mit L-Carnitin verkürzt sich auch die Regenerationszeit nach dem Training, was heisst, dass Sie keinen Muskelkater mehr nach dem Sport verspüren werden. L-Carnitin fördert die Verbrennung von Fetten und vermindert gleichzeitig den Abbau von Aminosäuren.

 

Und das Beste ganz zum Schluss: L-Carnitin unterstützt den Aufbau von fettfreier Muskulatur. Ein unerwartetes und bedeutendes Ergebnis!

 

 

Omega-3-Fettsäuren - DHA verbessert Gedächtnis und Reaktionszeit

 

Eine der wichtigsten und mehrfach ungesättigten Fettsäuren der Omega-3-Klasse ist DHA auch Docosahexaensäure genannt. Der Körper kann DHA nur begrenzt produzieren und ist für diese essentielle Fettsäure von der Nahrung abhängig. DHA wird unter anderem in die Membran der Gehirnzellen eingebaut, wo es die Reizleitung, Signalübertragung und die Fluidität der Membran fördert. Verbreitete Defizite unter der Bevölkerung haben unwiderrufliche Folgen für das mentale Funktionieren, wie auch aus der neusten Studie der Massey Universität in Neuseeland hervorgeht.

Aufbau der Studie
Wissenschaftler untersuchten ob ein DHA-Ergänzungsmittel bei gesunden Jungen Erwachsenen mit niedrigem DHA-Status die Gehirnfunktion fördert. 176 Personen im Alter von 18-45 Jahren wurden sechs Monate lang im Rahmen einer randomisierten, placebokontrollierten Doppelblindstudie begleitet.

Eine Hälfte konsumierte täglich 1,16 g DHA, die andere Hälfte erhielt ein Placebo zur Einnahme. Zu verschiedenen Zeitpunkten wurden die kognitiven und episodischen Leistungen, Arbeitsgedächtnis, Aufmerksamkeit, Reaktionszeit und Verarbeitungsgeschwindigkeit gemessen. Das episodische Gedächtnis ist der Teil des Gedächtnisses, in dem Ereignisse für längere Zeit gespeichert werden. Es ist eine Subkomponente des Langzeitgedächtnisses.

Geschlechtsabhängige Verbesserungen
Nach sechs Monaten zeigte sich, dass die Reaktionszeit sowie das Episodische- und Arbeitsgedächtnis bei der Gruppe, die DHA erhielten, sich verbesserte. Bei diesem Versuch stellte man deutliche geschlechtsspezifische Unterschiede fest. Bei Frauen hatte DHA hauptsächlich Auswirkungen auf das episodische Gedächtnis, bei den Männern verbesserte sich im Gegensatz dazu die Reaktionszeit des Arbeitsgedächtnisses um sage und schreibe 20%.

Es wurde festgestellt, dass Geschlechtsunterschiede Einfluss auf die Reaktion des Gehirns auf die Behandlung mit DHA haben. Auch in Zukunft möchten die Forscher dieses interessante Phänomen weiter untersuchen und beobachten.

Jeder sollte DHA einnehmen
Die Relevanz dieser Studie ist enorm. Sie trägt zur wachsenden Zahl der Studien bei, die beweisen, dass Omega-3 eine wichtige Rolle der Gehirnfunktion während des gesamten Lebens spielt. Nach Ansichten der Wissenschaftler sollte jeder Mensch mit der Nahrungsaufnahme auch DHA einnehmen.

In der Praxis
Als tägliche Dosis kann man von einer Menge von etwa 300-500 mg EPA + DHA pro Tag ausgehen. Die optimale therapeutische Dosierung von Omega-3-Fettsäuren pro Tag kann aber auch je nach Erkrankung und Resultaten die Sie erzielen möchten, variieren. Therapeutische Dosierungen beginnen bei 500 mg EPA + DHA und können auf bis zu 5-10 g beider Fettsäuren ansteigen. Im Allgemeinen benötigen essentielle Fettsäuren genügend Zeit bis Sie wirken können. Omega-3-Fettsäuren zeigen ihre Wirkung ungefähr zwischen 1 und 4 Monaten.

Sie haben zu diesem Thema noch Fragen oder möchten mehr darüber wissen? Gerne beantworte ich Ihre Fragen und helfe Ihnen weiter. Rufen Sie mich am besten gleich an unter 079 621 23 16!

 

 

Vitamin D für Körper, Geist und Seele

 

Was ist eigentlich Vitamin D?
Vitamin D ist der Gruppe der fettlöslichen Vitamine ebenso wie Vitamin A, E und K angegliedert. Damit der Körper die Vitamine aufnehmen und seine Wirkung entfalten kann, benötigt der Körper Fette. Das Vitamin, was ein Provitamin ist, muss aber zuerst in den Nieren zum Vitamin D Hormon umgewandelt werden. Das Vitamin wird aus Cholesterin produziert und in der Leber und Niere aktiviert.

 

Unser Körper bildet den grössten Teil an Vitamin D selbst. Durch UV-Bestrahlungen, auch UVB genannt, werden bis zu 90% des Vitamins durch die Haut produziert. Da es im Winter deutlich weniger Sonnenstunden als im Sommer gibt und sich die Einstrahlwinkel der Sonne sowie das UV-Spektrum verschieben, können die Cholesterinwerte im Winter um bis zu 20% höher sein als im Sommer. Denn je niedriger der Vitamin D Spiegel, desto mehr Cholesterin produziert der Körper um daraus wiederum genügend Vitamin D produzieren zu können.

Restliche Anteile von ca. 10% der Gesamtversorgung werden durch verschiedene Nahrungsmittel bezogen. Vitamin D Quellen sind vor allem tierische Lebensmittel aber auch Pflanzen enthalten eine cholesterinähnliche Substanz namens Ergosterol, welches Vitamin D produziert. Dabei wird das Vitamin mithilfe von Sonnenstrahlen und Wärme in den Aussenschichten der Pflanzen umgewandelt. Das pflanzliche Vitamin unterscheidet sich nur minimal vom tierischen Vitamin und nennt sich Vitamin D2. Dessen Gehalt ist aber so gering, dass unser Körper dieses verwertet, aber das Vitamin D2 so gut wie keinen Beitrag zu unserer Versorgung leisten kann.

Wovon hängt die Vitamin D Produktion ab?
Die unzureichende Vitamin D Versorgung liegt nicht nur an mangelnder Sonneneinstrahlung während den Wintermonaten, sondern auch an unserem eigenen Lebensstil. Wie viel Vitamin D extra zugeführt werden muss und wie viel ein Mensch überhaupt produzieren kann, hängt von folgenden Faktoren ab:

• Haut – Je dunkler die Haut, desto mehr Sonnenlicht wird benötigt um ausreichend Vitamin D produzieren zu können.
• Bekleidung – Je weniger man an Kleidung trägt, desto mehr Vitamin D kann der Körper produzieren.
• Jahreszeiten – Je nach Jahreszeit kann unser Körper mehr oder weniger Vitamin D produzieren.
   Beispiel: 70% mehr Vitamin D im Juni als im Oktober zur selben Tageszeit und bei blauem Himmel.
• Alter – Je älter ein Mensch ist, desto weniger Vitamin D kann hergestellt werden.
• BMI – Je mehr Körperfett ein Mensch besitzt, desto weniger Vitamin D steht zur Verfügung.
• Sonnencreme – Ab einem Sonnenschutzfaktor 8 wird so gut wie kein Vitamin D mehr produziert.
• Wetter – Je mehr Wolken am Himmel sind, desto weniger Sonnenstrahlen können aufgenommen und Vitamin D produziert werden.

 

Lebensmittel

Vitamin D / 100g

Pro Portion

Shiitakepilz

1600 I.E

400 I.E (25g)

Hering

1000 I.E

1500 I.E (150g)

Sardinen

450 I.E

675 I.E (150g)

Eier

120 I.E

70 I.E (60g)

Butter

50 I.E

15 I.E (20g)

 

Der Effekt von Vitamin D
Dass Vitamin D für starke Knochen sorgt, weiss man bereits seit Beginn des 20. Jahrhunderts. Seine Schlüsselfunktion für die Gesundheit wurde jedoch lange Zeit unterschätzt und neuste Forschungen haben gezeigt, dass Vitamin D weitaus mehr als nur den Kalziumstoffwechsel reguliert. Es ist ein Alleskönner und beeinflusst unser Immunsystem, unsere Psyche und hat eine grosse Bedeutung bei Krebs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Beinahe in allen Organen im Körper findet man Vitamin D Rezeptoren, welche auf eine ausreichende Vitamin D Versorgung angewiesen sind.

In einem Kongress in Brüssel wurde schon im Jahre 1995 die Bedeutung von Vitamin D mit sämtlichen Krankheitsbildern in Zusammenhang gebracht. Die klassische Winterdepression, das chronische Müdigkeitssyndrom und viele andere Krankheiten werden einem Vitamin D  Mangel zugeschrieben. Inzwischen wurde in hunderten Publikationen von der enormen Bedeutung von Vitamin D in der Prävention und der Behandlung von unterschiedlichen Krankheiten berichtet. Generell kann man aber sagen: „Je niedriger der Vitamin D Spiegel ist, desto anfälliger ist man für diverse Erkrankungen.“

Wie viel Vitamin D benötige ich? - genügen 20mcg pro Tag?
Um gesund zu werden oder noch besser, gesund zu bleiben, lohnt es sich einen Sollzufuhrwert von 20mcg pro Tag zu sich zu nehmen. Dieser Wert ist eine Empfehlung der Schweiz, da die ältere Empfehlung von 5mcg pro Tag nicht ausreichte, wurde diese nach oben korrigiert. 1mcg Vitamin D entsprechen 40 I.E (Internationale Einheiten).

Der Normalwert liegt bei mindestens 30 ng/ml. In manchen Labors wird aber auch die Einheit nmol/l verwendet. Hier sollte die Untergrenze 80nmol/l Blut betragen, denn erst ab 80 nmol/l kann man Calcium aus dem Darm optimal aufnehmen. Für ein optimal funktionierendes Immunsystem ist ein noch höherer Wert von ca. 100-130 nmol/l anzustreben. Zur Reduktion des Brustkrebsrisikos um 50% wäre ein Vitamin D Serumspiegel von mindestens 50ng/ml oder 125nmol/l erstrebenswert, was auch eine Metaanalyse bei 1760 Frauen bestätigte. Um diesen Spiegel aufrechtzuerhalten benötigt der Körper etwa 2700 I.E oder 67.5mcg Vitamin D pro Tag. Wie Prof. Vieth bereits 1999 in seinen Untersuchungen zeigte, ist die tägliche Zufuhr von 50mcg oder 2000 I.E pro Tag notwendig um den Mindestwert von 80nmol/l zu erreichen. Dieser Wert kann sich aber je nach Breitengrade unterscheiden.

Ist Vitamin D toxisch?
Die tolerierbare Obergrenze für die tägliche Vitamin D Zufuhr unter der keine unerwünschten Nebenwirkungen zu erwarten sind, wurde von IOM (Institute of Medicine) im Jahre 2011 auf 4000 I.E oder umgerechnet 100mcg angehoben. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass ein zu niedriger Vitamin D Spiegel viel gefährlicher als die tägliche Einnahme von 100mcg ist.

Einen akuten Vitamin D Mangel findet man beispielsweise bei folgenden Krankheiten vor:
• Bluthochdruck
• CFS (Chronische Müdigkeitssyndrom)
• Chronische Infekte
• Darmkrebs und Brustkrebs
• Depression und Schlafstörungen
• Diabetes Typ 1 und 2
• Epilepsie
• Fibromyalgie
• Morbus Bechterew
• Morbus Crohn und Colitis
• MS (Multiple Sklerose)
• Paradentitis
• PMS und PCOS (Prämenstruelles Syndrom und Polyzystisches Ovar-Syndrom)
• Psoriasis
• Rachitis und Osteoporose
• Rheuma

 

Bezeichnung

Abkürzung

Mikrogramm

mcg

Internationale Einheit

I.E

Nanomol pro Liter

nmol/l

Nanogramm pro Milliliter

ng/ml

 

Bei Unklarheiten rund um das Thema Vitamin D stehe ich Ihnen gerne telefonisch unter 079 621 23 16 zur Verfügung!

 

 

Die positive Wirkung von Magnesium bei Depressionen

 

Magnesium ist einer der wichtigsten Mineralstoffe für den menschlichen Körper. Bei einem längerfristigen Mangel können psychiatrische und neuromuskuläre Symptome auftreten. Ursachen für Magnesiummangel können Unterernährung, Resorptionsstörungen, extreme sportliche Betätigung und erhöhte Ausscheidung durch die Nieren, z.B. aufgrund von Alkoholismus und Diabetes, sein. Auch in Stressphasen scheidet der Körper erhöhte Mengen von Magnesium aus. Bei der Behandlung depressiver Klienten ist es daher immer wichtig, Magnesiummangel als eine der möglichen Ursachen des Problems in Betracht zu ziehen.

 

Magnesium dient als Co-faktor in einer ganzen Reihe enzymatischer Reaktionen und ist für die normale Funktionsweise von Herz und Kreislauf, der Verdauung, der Knochen und Knorpel wichtig. Weiterhin spielt Magnesium eine wichtige Rolle in der Biochemie des Gehirns. Die Liste der Symptome, die bei Magnesiummangel des Gehirns auftreten, ist lang. So können unter anderem auftreten: Reizbarkeit, Unruhe, Krämpfe, Kopfschmerzen, Ohnmacht, Bewegungsstörungen, Schwindel, Muskelschwäche, Zuckungen, Angst, Schlaflosigkeit, Nervosität, Müdigkeit, Verwirrtheit, Halluzinationen und Depressionen. Und diese Aufzählung ist bei weitem noch nicht vollständig. Glücklicherweise sind die oben genannten Symptome nach der Verabreichung von Magnesium in den meisten Fällen vollständig reversibel.

 

Emotionale Probleme sowie psychische Störungen
Die Rolle, die Magnesiumpräparate bei der Behandlung von emotionalen Problemen und psychischen Störungen spielen, sollte auf keinen Fall unterschätzt werden. Auch in der Homöopathie gilt Magnesium seit vielen Jahrzehnten als Heilmittel für eine Reihe von psychischen Störungen. In den letzten Jahren durchgeführte vielversprechende Studien befürworten die Verwendung von Magnesiumverbindungen in der therapeutischen Praxis.

Magnesium wirkt bei Depressionen!
Die Wirksamkeit der Magnesiumsupplementierung wurde in Studien an Patienten mit klinischen und postnatalen Depressionen nachgewiesen. Weiterhin ist bekannt, dass die Behandlung mit Magnesium die depressiven Symptome beim Chronic Fatigue Syndrom (CFS) verbessert. Auch bei Frauen mit prämenstruellem Syndrom kann Magnesium gut eingesetzt werden. Spektakuläre Ergebnisse wurden mit Magnesiumglycinat und -taurinat erzielt, durch deren Anwendung bei einer kleinen Zahl von Patienten innerhalb von 7 Tagen einen völligen Rückgang der klinischen Depression erreicht wurde.

 

Welche Form kann der Körper am besten aufnehmen?
Nicht alle Magnesiumverbindungen werden gleich gut in den Blutkreislauf aufgenommen. Sehr gut resorbiert werden z.B. Magnesiumcitrat, -glycinat und –taurinat. Magnesiumoxid erweist sich von seiner Struktur her als sehr schlecht aufnehmbar. Die Supplementierung von Magnesium gilt insgesamt als sicher und wird von den Klienten gut vertragen. Außer bei Depressionen kann es zum Beispiel auch zur Behandlung von Migräne, Herzerkrankungen, Asthma, Alkoholismus, Nierensteinen und einer Reihe weiterer Beschwerden eingesetzt werden.

 

Langzeitstress – ein Gesundheitsrisiko

 

Stress ist gut für den Menschen – er regt uns zu Kreativität und Produktivität an, steigert die Gesundheit und Lebensfreude. Intensive Stressfaktoren, welche über lange Zeit auf uns einwirken, können jedoch Krankheiten hervorrufen. Sie zeigen sich im nicht-funktionieren von einzelnen Organsystemen, oder in psychischen Zuständen.

 
Will man dagegen ankämpfen, gilt es zuerst etwas zu klären: sind die Erkrankungen psychischer oder physischer Natur? Der Stress kann nämlich psychischer Natur sein, aber auch genauso gut auch auf Hunger, Diabetes oder das Alter zurückzuführen sein.

Häufig führt eines zum anderen. Als Beispiel nehmen wir eine Person, die sich falsch ernährt: sie spürt auch den psychischen Stress am Arbeitsplatz und zuhause stärker, als andere Leute. Dies führt dann kombiniert zu den stressbedingten Krankheiten.

Die Ursachen für langanhaltende Krankheiten, wie z.B. Bluthochdruck, können vielfältig sein. Oft werden sie ausgelöst durch Arbeitsplatzstress, es werden ständig Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol ausgeschüttet. Dadurch steigt der Blutdruck.

Die dadurch geschädigten Gefässe bekommen zu wenig Sauerstoff, was sich als wiederum als Stressor für die betroffenen Herz- oder Hirnregionen erweist.

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